Grundsätze:
Der Schlüssel zu einem effizienten und lang anhaltenden Kurerfolg und die Zufriedenheit jeder Patientin sind zeitgemäße und effektive Behandlungsansätze und
–therapien.
Aus diesem Grund entwickelt ReGenesa das Vorsorgekonzept des TANNENHOF in Hahnenklee kontinuierlich weiter, so dass es stets den tatsächlichen Lebensentwürfen und –anforderungen der Mütter und Kinder entspricht und ihren Problemen und Bedürfnissen gerecht wird.
Der TANNENHOF nimmt als anerkannte Kureinrichtung der Müttergenesung seit Jahren neben einer internen Qualitätsentwicklung und –sicherung (verbindliche Standards für Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität) auch an einer externen Qualitätssicherung (gemäß § 137d SGB V) teil, durchgeführt vom Forschungsverbund der Medizinischen Hochschule Hannover.
Der Behandlungsansatz:
Wie alle anerkannten Kureinrichtungen des Müttergenesungswerkes ist eine Mutter-Kind-Kur im
TANNENHOF gekennzeichnet durch
- ein mütter-, kinder- und familienorientiertes Konzept ,
d.h. frauen- / mütterspezifisch ausgerichtete Therapieangebote
- eine ganzheitsmedizinisch und
sozialmedizinisch geprägte Behandlung, d. h. es werden körperliche, seelische und soziale Faktoren berücksichtigt
- eine indikationsgerechte und
individuelle Therapie
- eine interdisziplinäre und
integrative Zusammenarbeit von ärztlich-medizinischer, physikalischer, psychologischer und –sozialer Therapie, sowie Ernährungs-, Sport- / Bewegungstherapie
- eine patienten- und
ressourcenorientierte Behandlung / Therapie
Gemeinsame An- und Abreise:
In einem dreiwöchigen Turnus reisen alle Patientinnen mit ihren Kindern eines festgelegten Kurtermins gemeinsam an und auch wieder
ab.
Durch diese konstant bleibende Patientinnengruppe wird den Müttern und Kindern die Kontaktaufnahme untereinander erleichtert und die gruppentherapeutische Arbeit intensiviert.
3-gliedrige Therapie-Kette:
Eine Kurmaßnahme der Müttergenesung folgt in der Regel drei typischen Phasen:
1. Vorbereitende Beratung (Vorgespräche) & indikationsgerechte Kurvermittlung
Bundesweite Kurberatungs- und Vermittlungsstellen der Diakonie bieten Frauen / Müttern kompetente Hilfestellung an, z. B. in Bezug auf:
- Aussuchen der für die jeweilige Indikation geeigneten Kureinrichtung
- Abklären der Erwartungen hinsichtlich der Kur
- Klärung und Beantragung der Kurfinanzierung bei der Krankenkasse, einschließlich administrativer Tätigkeiten
- Vorbereitung auf die Kurinhalte
2. Teilnahme und Durchführung der 3-wöchigen stationären Kur
3. Nachsorge / -arbeit
Ziel ist die langfristige Sicherung des Kurerfolges auch im Lebens- /
Arbeitsalltag. Die Kurberatungs- und Vermittlungsstelle am Wohnort der
Patientin sorgt für / bietet:
- Kontaktvermittlung zu speziellen Beratungsstellen, Therapeuten oder Selbsthilfegruppen am Wohnort
- Kurnachsorge-Treffen von ehemaligen Kurteilnehmerinnen
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Therapie- / Behandlungselemente …
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